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10 Sätze, die ihr auf keinen Fall zu eurem Kind sagen solltet!

Jessica
Jessica05.10.2018Lesezeit ca. 7 Minuten
Mutter zeigt mit dem Finger auf Kind

Eltern sind für ihre Kinder in den ersten Lebensjahren die größten Vorbilder. Daher nehmen sie sich zu Herzen, was ihre Eltern zu ihnen sagen. In vielen Alltagssituationen sind bestimmte Sätze, die Kinder als Zurückweisung auffassen, schnell gesagt. Deshalb ist es wichtig, dass ihr eure Worte mit Bedacht wählt und euren Nachwuchs ernst nehmt. Welche 10 Phrasen ihr auf keinen Fall verwenden solltet und was ihr stattdessen zu eurem Kind sagen könnt, erfahrt ihr im Folgenden.

1. Hör auf, zu weinen
Kleine Kinder weinen sehr oft, dies ist ganz normal. Natürlich kann dies aber auch mal nervig sein. Dennoch solltet ihr den Satz zu eurem Kind nicht sagen, denn so befehlt ihr eurem Kind, die Gefühle zu unterdrücken. Emotionen sind jedoch die effektivste Art, Dinge zu lernen und zu begreifen.
Besser: Fragt eurer Kind, warum es weint und tröstet es.
2. Wie oft soll ich dir das noch sagen?
Euer Kind hat nach dem 20. Mal noch nicht verstanden, dass es beim Essen ruhig sitzen soll? Durch das unruhige Verhalten eures Kindes ist auch noch aus Versehen der volle Trinkbecher umgekippt? Diese Situation kann schnell für Eltern stressig werden. Dennoch solltet ihr auf die Frage „Wie oft soll ich dir das noch sagen?“ verzichten, denn euer Kind kann so das Gefühl bekommen, versagt zu haben.
Besser: Erklärt eurem Kind, warum es beim Essen ruhig sitzen soll. In der konkreten Situation kann auch Humor helfen: „Der Tisch hat doch gar keinen Durst."
3. Ich glaube dir nicht, sag die Wahrheit!
Damit euer Kind auch in Zukunft weiter offen zu euch ist, solltet ihr euch diese Aussage verkneifen. Misstraut eurem Kind also nicht, nur weil es schon einmal geflunkert hat.
Besser: Macht klar, dass es nur mit Ehrlichkeit weiterkommt. „Mir kannst du die Wahrheit sagen, ich helfe dir.“
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Liegt dein kleiner Schatz zwischen 2 Größen, dann gilt immer: Herauswachsen, nicht Hineinwachen. Wähle in diesem Fall lieber die kleine Größe, da der Halsausschnitt sonst zu groß sein könnte.

Lieferumfang: 1x Außensack 2x Innensack Größe 50/56: 1 Innensack Größe 50 + 1 Innensack Größe 56 Größe 56/62: 1 Innensack Größe 56 + 1 Innensack Größe 62 Größe 62/68: 1 Innensack Größe 62 + 1 Innensack Größe 68 Größe 68/74: 1 Innensack Größe 68 + 1 Innensack Größe 74 Größe 74/80: 1 Innensack Größe 74 + 1 Innensack Größe 80 Größe 80/86: 1 Innensack Größe 80 + 1 Innensack Größe 86
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4. Geh mir aus den Augen!/ Lass mich in Ruhe!
Sicherlich hat jeder Elternteil den Punkt erreicht, an dem er am liebsten einfach nichts sehen und hören will. Dennoch solltet ihr euer Kind niemals wegschicken, denn dies ist eine enorme Zurückweisung.
Besser: Sagt zu eurem Kind „Ich bin gleich wieder bei dir.“ und geht einen kurzen Moment raus. In dem meisten Fällen verfliegt die Wut ganz schnell.
5. Daran bist du jetzt selber schuld!
Meistens ist euer Kind eh schon in einer Situation, in der es sich schlecht fühlt. Daher solltet ihr euer Kind nicht noch weiter verletzten. Kinder haben ihren Schlamassel zwar oft selbst verursacht, dennoch ist ihnen nicht immer klar, wie sie es besser machen können.
Besser: Unterstützt euer Kind dabei, die Situation zu verstehen und sucht gemeinsam nach Lösungen.
6. Warte ab, bis Papa/Mama heimkommt
Im Alltag ist es praktisch, Sanktionen dem Partner zu überlassen. Jedoch baut diese Drohung Angst bei dem Kind auf.
Besser: Reagiert selber auf das Verhalten eures Kindes und besprecht die Sanktionen später mit eurem Partner.
7. Beeil dich!
Ihr kennt sicher die folgende Situation: Euer Kind hat sich Zeit beim Frühstücken gelassen, ihr müsst allerdings rechtzeitig zur Arbeit und vorher euer Kind zum Kindergarten bringen. Doch das Anziehen dauert sehr lange. Schnell sind die Worte „ Beeil dich endlich!“ über die Lippen gebracht. Doch die Kleinen können durch diesen Befehl schnell den Eindruck bekommen, dass sie ihre Eltern aufhalten oder zur Last fallen.
Besser: Fragt euer Kind, wie lange es braucht und bietet eure Hilfe an.
8. Ich bin von dir enttäuscht
Kinder sehen zu ihren Eltern auf und wollen diese nicht enttäuschen. Auch wenn ihr vielleicht in einer bestimmten Situation von eurem Kind enttäuscht seid, versucht dennoch euer Kind aufzubauen und zu helfen.
Besser: Bietet eure Hilfe an.
9. Stell dich nicht so an
Diese Aussage gibt eurem Kind zu verstehen, dass sein Problem sehr klein ist und ihr euer Kind nicht ernst nehmt.
Besser: Hört eurem Kind aufmerksam zu und gebt Tipps.
10. Das schaffst du nie!
Entmutigungen helfen eurem Kind nicht weiter. Im Gegenteil, durch diese Worte wird es Niederlagen nicht leicht wegstecken können.
Besser: Findet aufbauende Worte.

Wir wünschen euch und eurem Liebling alles Gute!

Euer Team von babymarkt.de