Einmal lächeln bitte! Das strahlend weiße Kinderlächeln

Julia
Julia30.09.2014Lesezeit ca. 6 Minuten
Zähne putzen

Ab dem ersten Zähnchen ist die Zahn- und Mundhygiene ein wichtiges Thema. Viele Eltern sind durch die unterschiedlichen Meinungen von Kinder- und Zahnärzten etwas verwirrt und unsicher. Zähne putzen muss gelernt und unterstützt werden. Wie ihr richtig putzt und eurem Kind dabei auch noch eine Freude macht, erfahrt ihr hier.

Zahnpasta – Viele Meinungen, ein Ziel

Durch mehrere Studien und verschiedene Ansichtsweisen haben sich kontroverse Meinungen zum Thema Zahnpasta für Kinder gebildet. Allgemein ist bekannt, dass unsere Zähne Fluorid benötigen. Die Kinderärzte empfehlen, dass Kinder Fluoretten und Vitamin D ab der Geburt in Tabletten oder Tropfen erhalten sollen. Somit soll der Fluoridbedarf gedeckt sein und eine Zahnpasta somit bis zum dritten Lebensjahr nicht nötig. Die Empfehlungen berücksichtigen auch, dass Kinder unter drei Jahren noch einen Saug- und Schluckmechanismus haben. So kann die fluoridhaltige Zahnpasta nicht am Zahn wirken, sondern wird eher von den Kleinen verschluckt. Die Deutsche Gesellschaft für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde zweifelt aber daran, ob genügend Fluorid am Zahn ankommt, wenn Kinder es lediglich einnehmen. Die Wirkung direkt über den Zahnschmelz sei viel effektiver und höher. Hier scheiden sich die Meinungen. Jetzt müssen die Eltern entscheiden, ob sie Fluoretten geben möchten oder mit Zahnpasta die Zähne putzen.

Erwachsenenzahnpasta für Kinder? Nein, danke.

Die Altersangaben auf der Zahnpasta solltet ihr unbedingt berücksichtigen. Je nach Alter variiert der Gehalt von Fluorid von 500 bis 1500 ppm. Zahnpasta erhaltet ihr von null bis zwei Jahren, von drei bis sechs Jahren und ab dem Schulalter wird empfohlen, eine Erwachsenenpasta zu verwenden. Verzichtet auf süße oder nach Früchten schmeckende Pasta! Diese verleitet die Kinder eher zum Schlucken, als zum Putzen.

Die Kampfansage gegen Karies

Fluorid allein reicht nicht, um Karies zu vermeiden. Um einen gute Zahngesundheit zu erlangen, solltet ihr darauf achten, dass…

Die richtige Zahnbürste

Ab dem ersten Zahn helfen Zahnputzfingerhüte sehr gut. Hiermit könnt ihr einerseits den Kleinen kommenden Zahn pflegen und andererseits die Stellen, an denen es drückt und zwickt, massieren. Danach solltet ihr eine kleine, flexible Kinderzahnbürste verwenden.

Infos zu Babys erste Zähnchen, bekommt ihr hier:

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Elektro vs. manuell?

Elektrische Zahnbürsten reinigen die kleinen Zähne sehr gut, machen aber auch vielen Kindern durch das laute Brummen und Vibrieren Angst. Solltet ihr selbst solch eine Zahnbürste benutzen, ist euer Nachwuchs bereits mit dem Geräusch vertraut. Dadurch wird es einfacher, das Kind an die elektrische Zahnbürste zu gewöhnen.

Rechts, links, oben, unten?

Ihr solltet nach der KAI-Methode putzen, das heißt, ihr reinigt zuerst die Kauflächen oben, dann unten. Anschließend folgen die Außenflächen und zu guter Letzt die Innenflächen. Achtet bitte darauf, nicht zu viel Druck auszuüben, da das Zahnfleisch sehr empfindlich ist. Kinder können ab dem 18. Lebensmonat, sprich ab zweiten Geburtstag, auch schon selber Zähne putzen. Ihr müsst aber unbedingt bis zum Schulalter gründlich nachputzen und kontrollieren.

Tipps für die Zahnputzmuffel

Viele Kinder lassen sich nur mit (viel) Geschrei und Gebrüll die Zähne putzen. Wir haben euch ein paar Tipps zusammengestellt, wie ihr es euch und eurem Kind leichter machen könnt:

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Vorfahrt für die Gesundheit

Die Zahnhygiene ist so wichtig für die Gesundheit eures Kindes. Und wie stolz kann es nach dem Zahnarztbesuch sein, wenn die Zähne gesund sind. Achtet penibel drauf und haltet durch, auch wenn euer Kind übermüdet ist und überhaupt keine Lust mehr darauf hat. Die Energie, die ihr aufbringt, wird mit gesunden Beißerchen und strahlend weißem Lächeln belohnt!

Wir wünschen eurem Liebling ein wunderbares Lächeln!

Euer Team von babymarkt.de