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MAXI COSI Kindersitz Beryl Nomad Blue – Testbericht von Christina

Julia
27.02.2020Lesezeit ca. 4 Minuten
Kind im Maxi Cosi Kindersitz Beryl Nomad Blue

Wir testen den MAXI COSI Kindersitz Beryl in der Farbe „Nomad Blue“ nun schon mehrere Wochen und können nun ein umfangreiches Fazit geben.

Disclaimer: Wichtig ist, dass ihr vor einem möglichen Kauf überprüft, ob der Sitz größentechnisch in euer Auto passt. Vor allem in der rückwärtsgerichteten Fahrtrichtung ragt der Sitz relativ weit über den eigentlichen Autositz hinaus. Möglicherweise ist es dann nicht möglich eine Person auf dem Beifahrersitz zu transportieren, da der Beifahrersitz komplett nach vorn geschoben werden muss.

Der erste Eindruck des Maxi Cosi Beryl war sehr positiv. Er macht einen hochwertigen, stabilen Eindruck, ist relativ schwer, aber auch als Frau noch gut zu tragen.


Artikelinhalt:


    Die Montage

    Die Montage via Isofix (auch ohne möglich) war kinderleicht. Hat man dies anhand der anschaulichen Bedienungsanleitung korrekt durchgeführt, bekommt man ein optisches Feedback in Form eines grünen Symbols. Nun gilt es noch den Standfuß auf die richtige Höhe einzustellen, ehe der Sitz einsatzbereit ist. Auch hier wird bei richtiger Einstellung ein grünes Symbol sichtbar. Dieses optische Feedback finde ich super, man hat dadurch die Sicherheit, alles sicher eingestellt zu haben.

    Zum Lieferumfang gehört ein Neugeboreneneinsatz, dessen Kopfteil für einen optimalen Kopfschutz des Babys bis zum 6. Monat sorgt. Ab dem 6. Monat kann dieser entfernt und nur noch das Unterteil verwendet werden. Ab ca. 13 Kilo kann auch das Unterteil entfernt werden. Wir haben es allerdings schon bei einem Gewicht von knapp 12 Kilo unseres Sohnes entfernt, da sich der Gurt sonst kaum noch schließen lassen.

    Der 3-Punkt-Gurt lässt sich super einfach bedienen. Da die Gurte in offenem Zustand automatisch etwas nach außen geklappt sind, muss man nicht nach dem Gurt wühlen, falls das Kind mal drauf sitzen sollte.

    Unser Sohn hat sich im Sitz sehr wohlgefühlt und auch beim Schlafen konnte er durch einfaches Neigen des Sitzes in Liegeposition eine gemütliche Position einnehmen. Leider verläuft bei uns das Verstellen der Sitz- bzw. Liegepositionen nicht ganz reibungslos. Man muss den Sitz etwas rütteln, damit er in der gewünschten Position einrastet.

    Hier nochmal positive und negative Punkte auf einen Blick:

    Positiv

    • Der Sitz kann dank verschiedener Einsätze vom Neugeborenen bis zu einem Alter von 7 Jahren bzw. einem Gewicht von 25 Kilo verwendet werden. Das spart natürlich die Kosten für einen oder mehrere Folgesitze
    • wertiger, stabiler Eindruck
    • es gibt ihn in 3 schönen, zeitlosen Farben: blau, schwarz und grau
    • Sitz ist relativ hoch. Vorteil: Kind sieht gut zum Fenster raus, Nachteil: schwieriger Kind in den Sitz zu hieven

    Negativ

    • Standfuß verrutscht leicht beim Anziehen bzw. Feststellen des Gurtes, sodass dieser wieder neu justiert werden muss
    • Sitz lässt sich nicht drehen, was das Reinsetzen des Kindes erschwert
    • als Neugeborenensitz sehe ich den Maxi Cosi Beryl nur bedingt geeignet. Hier bevorzuge ich eine Babyschale, mit der man das schlafende Baby besser transportieren kann. Ich stelle es mir wenig praktisch vor, ein schlafendes Baby (schlafend) aus dem Sitz zu holen

    Fazit

    Alles in allem würden wir den MAXI COSI Kindersitz Beryl Kindersitz weiterempfehlen, wenn man über die genannten, negativen Punkte hinwegsehen kann. Ein solider, stabiler Sitz, mit dem man ein gutes Gefühl hat, sein Kind sicher zu transportieren.